KampagneMeyer-Hayoz Design Engineering AG, 11.05.2010
Kirsten the modula
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| Auftraggeber | Kirsten Soldering AG |
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Designstrategie
Die Kirsten Soldering AG gilt weltweit als Pionier und Leader im bleifreien Löten. Über 2000 Wellenlötanlagen stehen rund um die Welt erfolgreich im Einsatz. Anfang 2006 ging die Kirsten Soldering AG eine strategische Allianz mit der schweizerischen Stoppani AG ein, welche nun für die gesamte Produktion verantwortlich zeichnet. Hierdurch kann auch der Support rund um die Uhr noch weiter verbessert werden. Im Februar 2006 wurde zudem die Aktienmehrheit der Kirsten Soldering AG durch die Future Finance Corporation SA in Zug (Schweiz) übernommen. Hierdurch verfügt die Kirsten Soldering AG über eine aktive Unterstützung bei der Weiter-/Neu-Entwicklung des Angebots sowie über die notwendige Verstärkung der anvisierten Wachstumsziele. Basierend auf dieser strategischen und unternehmerischen Zielsetzung entwickelte die Meyer-Hayoz Design Engineering Group, gemeinsam mit einem kompetenten Ingenieurteam, die neue und intelligente Maschinengeneration - auf Basis der bewährten Hohlwellen-Technologie. Entsprechend der Strategie entstand hierbei ein modulares Hochleistungssystem, welches jederzeit bedarfsgerechte Erweiterungen zulässt.
the modula wave
Die Kirsten the modula wave ist ein modular aufgebautes Lötsystem zur Verarbeitung bleifreier und bleihaltiger Lote. Stand-alone Module für jeden Prozessschritt, aus Gleichteilen aufgebaut, werden dem Kunden-Bedürfnis entsprechend zu einer schlanken, leichten Fertigungslinie addiert, die für spätere Erweiterungen modifizierbar bleibt. Die klare Gestaltung der Kirsten the modula wave spiegelt die zukünftigen Anforderungen in der elektronischen Printplatten-Produktion wider.
Grafische Bedienoberfläche für das Lötsystem the modula wave
Für die neue modulare Wellenlötmaschine the modula wave der Kirsten AG hat die Meyer-Hayoz Design Engineering Group gemeinsam mit Lötexperten und Profis aus den Bereichen Steuerung und Software das innovative Bedienkonzept und die moderne grafische Benutzeroberfläche entwickelt.
Ziel war eine einfache und intuitive Bedienung zu schaffen, die dem modularen Konzept der Lötmaschine gerecht wird. Der Bediener behält ständig den Überblick über den Zustand der wichtigsten Maschinenkomponenten und die aktuelle Position jedes Lötrahmens in der Maschine. Sowohl manuelle Bedienung als auch vollautomatische Steuerung sind möglich. Nötige Reinigungs- und Wartungsintervalle sowie Statistiken sind übersichtlich im Hauptbildschirm angeordnet.
Dank innovativer assistentengesteuerter Software lassen sich neue Module ohne zusätzlichen Programmieraufwand in bestehende Maschinenkonstellationen eingliedern oder austauschen.
Messstand auf der SMT 2008
Mit großem Erfolg wurde auf der SMT in Nürnberg erstmalig ein voll funktionsfähiges the modula wave Lötsystem der Öffentlichkeit gezeigt. Präsentiert wurde neben der neuen Maschinengeneration auch das durch Meyer-Hayoz Design Engineering entwickelte User Interface Design.
Neues Corporate Design
Die Neugestaltung des Kirsten Logos basiert konzeptionell auf der neuen Unternehmensstrategie. Abstrahierte Lötpunkte vermitteln Assoziationen zum Lötprozess. Der Schriftzug ist zeitgemäß und erscheint in einer frischeren grünen Farbe. Die neue Marke unterstreicht hierdurch die neuen Schwerpunkte und Werte der Unternehmensidentität nach innen und außen. Im Rahmen des neuen Corporate Design wurden auch alle Geschäftsdrucksachen, Formulare und Broschüren sowie die Messepräsentationen entsprechend gestaltet.

